Freitag-Frauen-Apéro

Freitag, 29. Mai 2026, 19.30 Uhr

Ref. Kirchgemeindehaus, Gr. + kl. Saal

Wie ein Mädchen mit einem Traum von Afrika zur Hoffnungsträgerin wurde

Was bringt eine Frau dazu, ihre Karriere mehrfach aufzugeben – nicht aus Scheitern, sondern auf der Suche nach etwas, das sich mit keinem Titel aufwiegen lässt? Für Meri Pipenbaher war es ein Kindheitstraum – und ein Kontinent, der sie nie losliess.

Ihr Lebenslauf ist unkonventionell: Unternehmerin, Kampagnenleiterin, Magazinherausgeberin, zuhause in Marketing und Strategie. Doch immer dann, wenn es gut lief, stellte sie sich die Frage: War’s das? Schon als Kind faszinierte sie Afrika. Während andere spielten, studierte sie Immobilienhefte und markierte Farmen auf dem Kontinent – überzeugt, dass Afrika ihr Lebensziel war. Die Schönheit, aber auch die Ungerechtigkeiten berührten sie im positiven wie auch im negativen Sinne; die Erkenntnis der Apartheid prägte sie tief. Statt Abstand zu nehmen, wuchs ihr Wunsch, eines Tages einen Ort der Hoffnung zu schaffen.2004 zog sie nach Südafrika – und verstand, warum dieser Kontinent sie innerlich gerufen hatte.

Heute arbeitet Meri Pipenbaher für Mercy Ships, eine Organisation, die seit 1978 mit modernen Spitalschiffen kostenlose Operationen in afrikanischen Ländern ermöglicht. Als Partner Managerin Managerin verbindet sie Strategie mit dem Wunsch, Heilung sichtbar zu machen – und mit einem Anliegen: eine Bewegung der gelebten Nächstenliebe vom Zürichsee bis an Afrikas Küsten.

Am Freitag-Frauen-Apéro in Kilchberg spricht sie über Kurswechsel, innere Antreibern und die Freude, wenn ein Kind nach einer Operation wieder lachen kann – und zeigt, wie wir auch von hier aus durch kleine Gesten Grosses bewirken können.

Anmeldeschluss: Freitag, 22. Mai 2026

Falls Sie mehrere Personen anmelden, geben Sie bitte im Kommentarfeld alle Namen für die Namensschilder an.

Kosten pro Person: Fr. 25.–
Das Freitag-Frauen-Apéro-Team freut sich auf Sie!

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